Entwickelt von Menschen, die zu viel tippen
Loqua begann als Werkzeug für uns selbst. Später merkten wir: Andere wollten es auch
Das Problem
Wir sind ein Team aus Entwicklern, Autoren und Forschern. Unsere Tage bestehen aus Code-Kommentaren, Slack-Nachrichten, Kundenmails, Produktbriefings und gelegentlich auch einem Kapitel Fiktion. Der Engpass war immer derselbe: Unsere Gedanken waren schneller als unsere Finger
Bestehende Sprachtools behandelten Diktat wie ein bloßes Transkriptionsproblem. Man spricht, das Tool schreibt alles mit: Füllwörter, Neuansätze und halbe Korrekturen gleich mit. Danach beginnt die eigentliche Arbeit erst beim Aufräumen. Der Zeitgewinn war entsprechend gering
Die Erkenntnis
Was wir wollten, war keine Transkription. Wir wollten ein Werkzeug, das versteht, wohin unsere Worte gehen und wie sie dort klingen müssen. Eine Slack-Nachricht liest sich nicht wie eine E-Mail. Ein Code-Kommentar klingt nicht wie eine Nachricht an Freunde. Das Ergebnis sollte sich dem Ziel automatisch anpassen, nicht weil man es extra vorgibt, sondern weil das System den Kontext versteht
Wie wir hierher gekommen sind
Loqua begann Anfang 2024 als interner Prototyp. Ein Sprachmodell für Präzision. Ein Sprachmodell für Bereinigung und Formatierung. Eine multimodale Ebene, die die aktive App und den umliegenden Kontext mitliest. Wir haben das Produkt jeden Tag selbst genutzt, an allem gefeilt, was sich falsch anfühlte, und irgendwann gemerkt, dass daraus etwas Teilenswertes geworden war
Ende 2024 sind wir öffentlich gestartet. Seitdem hat Loqua Millionen von Diktaten für Entwickler, Gründer, Autoren, Forscher und für Menschen verarbeitet, die Tippen einfach hassen
Woran wir glauben
- Geschwindigkeit darf nicht auf Kosten der Präzision gehen Ein Diktat, das hinterher aufwendig überarbeitet werden muss, spart niemandem Zeit
- Kontext ist das eigentliche Produkt Derselbe Gedanke muss in jeder App anders ankommen. Das ist kein Extra, sondern der Kern der Sache
- Datenschutz ist nicht verhandelbar Ihre Worte werden flüchtig verarbeitet und nie gespeichert. Genau so haben wir Loqua von Anfang an gebaut, nicht erst im Nachhinein
- Werkzeuge sollten verschwinden Die beste Version von Loqua ist die, die man gar nicht mehr bemerkt
Das Team
Wir sind ein kleines, konzentriertes Team. KI-Praktiker, die produktive ML-Systeme ausgeliefert haben. Entwickler, denen Latenz bis auf die Millisekunde wichtig ist. Autoren, die jede Ausgabe mit ihrer eigenen Arbeit testen. Wir nutzen Loqua jeden Tag selbst. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, merken wir es meist vor Ihnen
Kontakt
Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Schreiben Sie uns an official@theloqua.ai oder besuchen Sie unsere Kontaktseite
Probieren Sie es selbst aus
Vom Download bis zum ersten Diktat vergehen nur zwei Minuten. Der Einstieg ist kostenlos
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