Festhalten
Sag die Idee, bevor sie verschwindet. Starte mit normaler Diktier-Eingabe genau dort, wo dein Cursor schon ist.
Verliere den Satz nicht, während deine Hände noch hinterherkommen. Sprich natürlich und Loqua macht aus rohen Gedanken saubereren Entwurfstext, den du anschließend per Stimme umformulieren und im Ton anpassen kannst.
Entwurf in Arbeit
Warum Schreibende an der ersten Zeile hängen bleibenAusgewählte Überarbeitung
Mach diesen Einstieg kürzer und entschlossener, ohne die ursprüngliche Stimme zu verlieren.
Du musst nicht in perfekten Sätzen sprechen. Du kannst stocken, dich wiederholen, die Richtung ändern und das bessere Wort laut finden. Loqua behält die endgültige Bedeutung und lässt den verbalen Ballast weg.
Gesprochen
Roher GedankeDer Einstieg sollte von leeren Seiten handeln. Nein, nicht genau von leeren Seiten, eher davon, dass es für den ersten Satz zu viele mögliche Versionen gibt und Menschen genau deshalb stocken.
Geschrieben
Warum Schreibende stockenSag die Idee, bevor sie verschwindet. Starte mit normaler Diktier-Eingabe genau dort, wo dein Cursor schon ist.
Mach aus einem gesprochenen Gedankengang einen brauchbaren Entwurf mit klareren Absätzen, Überschriften und besserem Fluss.
Markiere Text und sag Loqua, was sich ändern soll. Mach eine Passage präziser, kürzer, ruhiger oder lesbarer.
Passe den Ton an die Leser an, egal ob Kapitelentwurf, Pitch, Newsletter oder professionelle Notiz.
Schreiben ist nicht nur die erste Fassung. Es bedeutet auch gliedern, klären, umschreiben und den Text auf eine bestimmte Leserschaft auszurichten.
Bring ein gesprochenes Argument direkt in einen klareren Einstieg, einen Abschnitt oder einen ersten Entwurf, ohne auf die perfekte Formulierung zu warten.
Halte Beobachtungen, Struktur und offene Fragen fest, während das Projekt noch Form annimmt.
Sag den Inhalt einmal und forme ihn dann für die Person oder das Tool um, das ihn lesen soll.
Markiere einen Absatz und lass Loqua Rhythmus straffen, Ton entschärfen oder die Struktur vereinfachen, ohne das Dokument zu verlassen.
Öffne das Dokument, die Notiz, die Mail oder den Prompt, in dem die Wörter landen sollen.
Du musst nicht langsamer werden, um wie eine Transkription zu klingen. Korrigiere dich unterwegs und lass den Gedanken weiterlaufen.
Du kannst den Entwurf so stehen lassen oder eine Passage markieren und Loqua sagen, wie sie umgeschrieben werden soll.
Weniger Kopieren, weniger Kontextwechsel, und der Schreibfluss bleibt dort, wo du ohnehin arbeitest.
Das sind die typischen Fragen, wenn jemand einen sprachgesteuerten Entwurfs-Workflow ausprobiert.
Normales Diktat schreibt gesprochene Wörter auf. Loqua entfernt zusätzlich Füllwörter und Wiederholungen, übernimmt deine letzte Selbstkorrektur, gibt roher Sprache Struktur und erlaubt es dir, ausgewählten Text per Stimme umzuschreiben.
Nein. Loqua soll deine Bedeutung erhalten und nur die Form glätten. Stil- und Tonwerkzeuge helfen dir, das Ergebnis an Leser anzupassen, statt jeden Entwurf in dieselbe generische Stimme zu drücken.
Ja. Markiere die Passage, sag Loqua, was sich ändern soll, und prüfe die neue Fassung direkt an Ort und Stelle.
Besonders dann: um Ideen festzuhalten, Strukturen zu bauen, Abschnitte zu entwerfen und über die leere Seite hinwegzukommen. Die Endredaktion bleibt weiter bei dir.
Ja. Loqua enthält eine 30-tägige Pro-Testphase ohne Kreditkarte.
Hol ihn heraus, bevor du ihn wegredigierst. Bring zuerst den Entwurf aufs Blatt und gib ihm danach seine Form.
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